Aktuell Themenkreis C

C1 Mein Wille – Gottes Wille

Gottes Wille für uns ist, dass wir in seinem Willen leben. Es ist einfach zu sagen: „Herr ich weiss, dass dein Wille in deinem Wort steht.“ Es ist aber ganz was anderes, sein Leben ihm völlig hinzugeben und sich danach auszurichten. Unsere Lüge ist, zu glauben, dass wir besser wissen was gut für uns ist, als Gott unser Schöpfer.

C2 Vom Säen und Ernten

Gerne würden wir nur Gutes und Schönes ernten und nichts investieren müssen. Das Prinzip im Glauben und im Leben lautet jedoch anders wie das folgende Beispiel erzählt: Ein junger Mann betrat einen Laden. Hinter der Ladentheke sah er einen Engel stehen. Er fragte den Engel: „Was verkaufen Sie mein Herr?“ Der Engel gab freundlich zur Antwort: „Alles, was Sie wollen. „Da fing der junge Mann sofort an zu bestellen. „Dann hätte ich gerne: eine schöne Frau, folgsame Kinder, eine saubere Umwelt, das Ende der Kriege in der Welt, persönliche Gesundheit und…und.“ Da fiel ihm der Engel lächelnd ins Wort und sagte: „Entschuldigen Sie, junger Mann, wir verkaufen hier keine Früchte, wir verkaufen nur Samen.“ Was wir ernten wollen, müssen wir zuerst säen. Denken wir also vom Resultat her, was wir gerne hätten und säen dann entsprechend. Auch Gott hat ein Ziel: er möchte uns gewinnen und sät dazu sein Wort aus. Sein Wort auch in der Person von Jesus.

C3 Lebenslügen und Wahrheit

„Was sind Lebenslügen? Wozu dienen sie und was sind die Auswirkungen? Wie finde ich die Wahrheit und was heisst das für mein Leben? Gott möchte, dass deine Seele seine Wahrheit anerkennt und annimmt!“

C4 Ein Leben in der Veränderung

Was soll den verändert werden? Was meint Paulus, wenn er im Römerbrief schreibt, „lernt in einer neuen Weise zu denken, damit ihr verändert werdet“. Ist das für uns überhaupt möglich? Wann beginnt dieser Prozess und wann ist er abgeschlossen?

C5 Gottes Allmacht und das Leiden in der Welt – Unerklärliches im Fokus

Was, wenn es nicht mehr aufgeht? Wenn Gott schweigt. Wenn Gebete nicht erhört werden. Wenn Antworten ausbleiben? Dann leiden wir Christen unter Erklärungsnotstand. Und wir suchen Antworten und rechtfertigen Gott, denn es muss doch aufgehen. Oft kleben wir eine vorschnelle Antwort auf den Schmerz eines Menschen. Werden zu unbarmherzigen Mitmenschen, welche es nicht aushalten, dass auch einmal etwas NICHT AUFGEHT. Manchmal müssen wir nicht reden, nicht nach Erklärungen suchen um zu trösten, sondern einfach mitweinen, mittrauern; nicht fromme Bibelsprüche auf eine eiternde Wunde kleben, sondern mitleben, mitaushalten, und sagen, dass wir keine Antworten haben. Auf gewisse Fragen haben auch wir Christen KEINE Antwort. Wenn wir sie hätten, wären wir Gott. Die Pflege der Erde, die gerechte Verteilung der Güter und der Umgang miteinander liegen voll in der Verantwortung des Menschen, denn: Gott hat seine Macht geteilt, einen Teil seiner Allmacht dem Menschen anvertraut (siehe 1. Mose 2,15), somit steht der Mensch in der Verantwortung. Gott respektiert des Menschen Wille und mischt sich nicht ungebührlich ein – ausser er wird eingeladen.

C6 Gottes Sieg

„Wer spielt, will gewinnen. Im Training mit Gott auf Kurs zum Sieg. Eine Trainingsstunde. Schliesst du Dich an?“

C7 Dienen und Herrschen

Der Mensch hat von Gott den Auftrag, über die Erde zu herrschen. Gleichzeitig erinnert uns Jesus immer wieder daran, dass wir einander dienen sollen. Was hat das miteinander zu tun, welche Rolle spielen die beiden Begriffe in einem biblischen Führungsverständnis und was bedeutet das für unseren Umgang miteinander, insbesondere in Ehe und Familie?

C8 Gott und Geld

In der Bibel gibt es rund 2000 Verse, die mit Geld zu tun haben. Gott weiss also um die Macht, welche Geld über uns Menschen haben kann. Doch was ist eigentlich Geld? Und weshalb tun sich viele Menschen im Umgang damit so schwer? Wie möchte Gott, dass wir mit Geld umgehen und was will er uns damit lehren? Wir werden entdecken, dass es im Umgang mit Geld um viel mehr geht als um die Frage, wie ich es sinnvoll einsetzen kann.

C9 Autoritäten und wir

Natürliche Autorität ist von Gott eingesetzt, von ihm so gewollt, entsprechend sind natürliche Autoritäten mit den dafür nötigen „Gaben“ ausgestattet. Sie haben einen klaren Auftrag und damit verbunden auch Kompetenzen. Die Ihnen damit verliehene „Macht“ ist klar abgesteckt und auf den Auftrag abgestimmt. Natürliche Autorität „bedient“ sich der Macht nur soweit als sie dem Ziel dient. Es geht dabei nicht um eigene Bedürfnisse der Autoritätsperson oder um eine Funktion, sondern in erster Linie um eine innere Haltung, eine Wesensart. Wir wachsen mit Autoritätspersonen auf und bilden ein Stück weit unser Weltbild je nach Umgang mit Autoritäten. Das kann positive wie negative Konsequenzen haben. Damit verbunden ist auch unser Gottesbild. Je nachdem was wir erlebt haben, projizieren wir die gemachten Erfahrungen auf Gott. Wir gehen im Seminar diesen Fragen nach und entdecken Zusammenhänge die uns helfen sollen bei negativen Erfahrungen und den daraus gemachten Bildern eine Korrektur einzuleiten.

C10 Sicherheit in Jesus

Sicherheit ist ein Grundbedürfnis für uns Menschen. Bekommen wir sie nicht, bauen wir uns selbst eine Sicherheit auf. Zum Beispiel in der Form einer Mauer. Diese Mauer soll Schutz vor neuen Verletzungen anbieten, jedoch wird die gleiche Mauer uns von Beziehung fernhalten und isolieren. Gottes Sicherheit bedeutet Freiheit, Annahme in Beziehung mit Gott und mit meinen Mitmenschen.

C11 Resilienz 2

Was fördert unsere Widerstandsfähigkeit und was behindert sie? Wie wirkt sich Stress aus? Resiliente Menschen haben eine Art seelische Elastizität und ertragen Schicksalsschläge besser als andere. Können wir uns dies aneignen? Was meint die Bibel dazu?

C12 Innere Heilung und Vergebung

Wir vertiefen uns in das Wunder einer Heilung eines zerbrochenen Herzens. Gewisse konkrete Schritte tun und die Bereitschaft die Hilfe Gottes anzunehmen um vergeben zu können. Aus unserem Herzen strömt grosse Kraft, aber sie muss gelenkt werden wie Salomo so schön sagte: „…mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens“. Spr.4,23

C13 Niederlage und Vollmacht

Jesu Vollmacht, wie sieht die aus und wie wird sie uns übergeben? Der richtige Gebrauch und die Verantwortlichkeit Gott gegenüber. Jesus hat seine Vollmacht in seine grosse Liebe eingehüllt und ist uns in dem als Vorbild vorausgegangen.

C 14 Perspektiven in Gottes Reich

Jesus hielt viele Predigten über Gottes Reich. Sein Reich soll kommen, wie im Himmel so auf Erden. Was meint er damit? Und was ist unser Anteil an diesem Reich?

C 15 Gottes Stimme hören und verstehen

Die Beziehung mit Gott wird tiefer und lebendiger, wenn die Kommunikation mit ihm nicht einseitig bleibt. Gott erzählt uns so gerne seine Gedanken, Ideen und Pläne. Durch verschiedene Arten spricht er zu uns. Sein Reden ist sanft, nie verurteilend, tröstend und ermutigend.

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