Aktuell Themenkreis A

A1 Einführung growing life

Dort wo wir Veränderung wollen sind wir mit unserer Situation nicht mehr zufrieden. Meist brauchen wir sehr viel Druck, damit die Erkenntnis reifen kann, jetzt will ich etwas ändern. Unser Seminar ist auf Jesus Christus ausgerichtet und die Bibel ist unsere Grundlage. Kennen wir unser Fundament des Lebens? Steht unser Lebenshaus auf gutem Grund oder ist alles wackelig geworden? Gott ist ein Gott der Wiederherstellung.

A2 Persönliche Bedürftigkeit

Wir sind bedürftige Menschen. Die Frage ist, können wir zu unserer Bedürftigkeit stehen? Wir können lernen zu unseren Bedürfnissen zu stehen und damit umzugehen. Gott hat uns Menschen mit Bedürfnissen geschaffen. Er ist es, der unsere Bedürfnisse in gesundem Ausmass stillen will. Er sagt in seinem Wort: Und mein Gott wird euch aus seinem grossen Reichtum, den wir in Christus Jesus haben, alles geben, was ihr braucht. Philipper 4, 19

A3 Verunsicherung im Selbstwert – Meine wahre Identität

Wir alle brauchen Bedeutung und Sicherheit, wenn wir sinnvoll funktionieren wollen. Wenn wir uns als bedeutend und sicher sehen können, dann fühlen wir uns auch als Person wertvoll. Wert = Sicherheit + Bedeutung = Identität. Überall, wo wir noch eine Leere oder einen Minderwert in uns spüren, sind wir noch nicht gefüllt mit Gottes Identität. Und genau das möchte Gott uns geben.

A4 Mein Vater – mein Gott

Nicht wenige haben ein Bild von einem eher strengen oder vielleicht strafenden und ungerechten Gott vor Augen. Einen Gott der uns kontrolliert und ermahnt. Und das macht es schwierig Gott als den guten, liebenden Vater zu anerkennen. Aber wer ist dieser Gott, der unser Vater sein will?

A5 Mein Vater- Sein JA zu mir

Wer bin ich? Was ist meine Bestimmung und meine Lebensaufgabe? Wo ist mein Platz auf dieser Welt? Zusagen Gottes in der Bibel geben Antworten und vermögen weiter zu helfen. Gott spricht uns seine wahre Identität zu. Sein Ja zu mir gibt mir Identität.

A6 Meine Mutter- mein Gott

Was für ein provokativer Titel! Ja genau, Gott schuf die Menschen als Mann und Frau nach seinem Bilde. Also hat Gott menschlich gesprochen auch «weibliche Anteile». In Jesaja 66, 13 lesen wir: Ich, Gott, will euch trösten wie einen seine Mutter tröstet. Unsere Beziehung zur Mutter hat grossen Einfluss auf unser Gottesbild. Sind wir versöhnt mit unserer Geschichte mit der Mutter und lassen uns von Gott auch auf mütterliche Art trösten?

A7 Meine Mutter- Ruhen in Gott

Nochmal wird das Thema Gott als «Mutter» und die Beziehung zu unserer leiblichen Mutter vertieft. Die Mütter lehren uns das «Sein» und die Väter das «Tun». Beides gehört zu einem ausgeglichenen Leben. Nur «Tun» ergibt überfordernder Aktivismus, nur «Sein» unrealistische Träumereien. In unserer Welt wird das «Tun» oft überbewertet. Gott wünscht sich ebenso sehr das «Sein» vor ihm und das «Ruhen» in ihm. Und gesundes «Tun» kommt aus genügend «Sein». So wie ein Baby die Liebe der Mutter und des Vaters geniesst, dürfen wir Gottes Liebe geniessen, ohne vorher zu leisten und uns diese Liebe krampfhaft zu verdienen.

A8 Mit Jesus im Blutsbund

Die Bibel berichtet uns von vielen verschiedenen Bünden. Ein bekannter Bund im alten Testament ist der Bund Gottes mit Abraham. (1. Mose 15 und 17) Er versprach Abraham viele Nachkommen und das ganze Gebiet von den Grenzen Ägyptens bis an den Euphrat. Als äusseres Zeichen des Bundes sollte Abraham sich beschneiden lassen. Die Bünde im Alten Testament waren Gesetzes Bünde.
Für uns ist der wichtigste Bund der neue Bund der Gnade im neuen Testament zwischen Gott-Vater und Gott-Sohn. Durch das Bundesopfer Jesus Christus sind wir errettet, unsere Sünden sind uns vergeben und die Beziehung zum Vater ist erneut hergestellt. Ein Bund ist sehr viel mehr als ein Vertrag der wieder aufgelöst werden kann. Jesu Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes. So sind wir nicht mehr Sklaven, sondern freie Menschen und dadurch sogar Kinder Gottes. Was für eine gute Botschaft!

A9 Herkunftsfamilie 1

Die Geschichte der Menschheit und ihre Auswirkungen auf meine Lebensgeschichte. Wie wir die Schattenseiten unserer Herkunftsfamilie verändern können. Vom Umgang mit Kehrseiten und Hilfen zur Selbsthilfe.

A10 Herkunftsfamilie 2

Segenslinien der Vorfahren: Wir entdecken die Stärken der Herkunftsfamilie und nutzen diese als Ressourcen für die Zukunft.

A11 Der Heilige Geist- mein Beistand

Der Heilige Geist ist die dritte Person des dreieinigen Gottes: Jesus verspricht den Jüngern in Johannes 16, dass er sie nicht verwaist zurücklassen will, sondern ihnen einen Beistand sendet, nämlich den Heiligen Geist. Dieser Gottesgeist ist heute noch gegenwärtig und wirkt überall dort wo er willkommen ist.

A12 Der Heilige Geist- mein Tröster

Eine weitere Eigenschaft von Gottes gutem Geist ist Trost. Trost bringt Frieden der grösser ist als unser Verstand. Die Apostelgeschichte und die Briefe sind voll von den Geschichten wie der Heilige Geist wirkte und heute noch wirken will. Was für eine Ermutigung!

A13 Ganzheitlich mit Jesus leben

Der Mensch ist auf der Suche nach Ganzheitlichkeit. Gottes Ganzheitlichkeit umfasst Geist, Seele und Leib. Über diese Bereiche ist der Mensch in der Lage mit Gott und seinen Mitmenschen in Beziehung zu stehen. Ganzheitlich leben heisst verbindlich leben!

A14 Gnade – Vergebung empfangen

Gnade und Vergebung ist eines der Geschenke, das uns durch den Bund mit Gott gehört. Wir dürfen dieses Geschenk einfach abhohlen – ergreifen und empfangen.

A15 „Vergebung oder – wie Gott mir so ich dir“

Eigentlich meinen wir alles zu wissen über Vergebung. Ein Christ vergibt, möglichst 7×70 Mal, fertig basta. Aber hast du schon mal daran gedacht, dass wir alle nicht dasselbe Seelentempo haben und uns je nach eigener Befindlichkeit auch Zeit lassen dürfen, dass Vergebung somit ein Prozess ist? Ist in unseren christlichen Kreisen bekannt, dass zur Vergebung auch Anklage gehört? Wagen wir das? Wenn ja, dann nehmen wir unsere Verletzung ernster, als wenn wir vorschnell vergeben und einfach ein Pflaster auf eine eiternde Wunde kleben. Deshalb: keine Vergebung ohne Anklage.